Queens in New York


Queens ist flächenmäßig der größte der insgesamt fünf Stadtbezirke von New York City und liegt im Westen der Insel Long Island. Das Viertel wurde 1683 von der englischen Kolonie gegründet und zu Ehren der damaligen Queen, der Ehefrau des Königs Charles II. von England, nach ihr benannt.
Queens gleicht im Vergleich zu den anderen Stadtbezirken von New York City am ehesten einer Kleinstadt. Man findet hier neben den typischen Häuserblocks auch zahlreiche Einfamilienhäuser mit weiten Gärten.

Einen weltweiten Berühmtheitsschub bekam der Stadtteil nicht zuletzt auch durch die amerikanische Sitcom „King of Queens„, die sich um die schrullige, aber liebenswerte Familie Heffernan dreht.

 

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Die Unisphere im Corona Park

 

Queens in Sport und TV

 

Der Stadtteil ist generell eine bekannte Anlaufstelle der Filmwirtschaft, denn dort befinden sich die berühmten Filmstudios Silver Cup und Kaufman Astoria. Ersteres ist aktuell Drehort der preisgekrönten Fernsehserie „30 Rock„, letzteres dreht den weltberühmten Klassiker des Kinderfernsehens, die Sesamstraße.




Für viele ist das Viertel auch das sportliche Zentrum von New York City. Dort befindet sich sowohl das Baseballstadion der New York Mets als auch die Tennisanlage Flushing Meadows, wo jedes Jahr die US Open ausgetragen werden.

Außerdem liegen in Queens zwei der insgesamt drei großen Flughäfen von NYC, der John F. Kennedy International Airport und der La Guardia Airport.

 

 

Ein Mekka für Musikfans

 

Vor allem Musikfans kommen um einen Besuch von Queens nicht herum, denn der Stadtteil spielte früher eine große Rolle in der Musikgeschichte. Zahlreiche Jazzmusiker der 40er Jahre wie Luis Armstrong oder Ella Fitzgerald fanden Zuflucht vor der Rassentrennung, da hier schon immer eine bunte Mischung verschiedener ethnischer Gruppen herrschte.

Das stand im Gegensatz zu einer jüngeren Generation von Musikern, die zur selben Zeit im afro-amerikanisch geprägten Harlem den Bebop kultivierten. Der Hot Spot dieser Zeit für Jazzmusiker war das Afrikan Poetry Theatre, das seinen Status bis ungefähr 1976 behielt.

Aber auch später stellte das Viertel ein wichtiges Sprungbrett für Hip-Hop und Rap Künstler wie Run D.M.C. oder LL Cool J dar. Außerdem war es auch die Heimat des Pop-Duos Simon and Garfunkel oder der meisten Mitglieder der Rockband The Ramones. Auch heute ist der Bezirk eine Anlaufstelle für Künstler aller Richtungen und wartet mit zahlreichen kulturellen Einrichtungen auf.

 

Auch Queens bietet Sehenswertes

 

Wichtige Sehenswürdigkeiten sind auch die Hall of Science, der kleine botanische Garten und das Contemporary Art Center, das eines der größten Kunstmuseen in New York City ist. Interessant ist auch die Queensborough Bridge, die den Queens Boulevard in Long Island City im Stadtteil Queens mit der Insel Manhattan verbindet und über die man das Viertel nach einem Besuch wieder verlassen kann.

 

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