Allgemeine Informationen über New York

Die Stadtteile und Sehenswürdigkeiten


 



New York City, die atemberaubende Stadt an der Ostküste der Vereinigten Staaten, ist eine lebende Legende sowie eines der beliebtesten Reiseziele auf Welt und immer eine Reise wert. Unzählige Male wurde „Die Stadt, die niemals schläft“ besungen und in Filmen festgehalten. New York City (NYC), das ist nicht nur der Name einer Millionenmetropole, das ist schon fast die Beschreibung eines Lebensgefühls. Nicht umsonst gelten die Einwohner auch in Amerika als eigenes Volk, etwas eigensinniger und autarker als der Rest der USA. Dabei gibt es dieses eine New York City in Wirklichkeit gar nicht.

Der „Big Apple“, wie die New Yorker ihre Stadt liebevoll nennen, besteht aus fünf Stadtteilen (Borough), die unterschiedlicher nicht sein könnten: Manhattan, Bronx, Brooklyn (offizieller Name: Kings), Queens und Staten Island. Jeder der fünf Stadtteile in New York ist absolut einzigartig und eine eigene Reise wert. Die Metropole an der Ostküste der USA ist ein riesiges Puzzle, das sich aus vielen einzelnen Teilen zusammensetzt. Die Sehenswürdigkeiten sind bei vielen Menschen auf der Erde einer der wichtigsten Gründe für eine Reise in den Big Apple. Die wohl bekanntesten Sehenswürdigkeiten sind die Freiheitsstatue und das Empire State Building. Beide sind ein Synonym für die Freiheit und Unabhängigkeit der USA und sind aus dem Stadtbild nicht mehr wegzudenken.

Karte der Stadtteile von New York

Karte der Stadtteile von New York

 
Mehr Informationen zu den einzelnen Stadtteilen:

Manhattan, Brooklyn, Queens, Bronx und Staten Island
 

Die reinen Fakten


 



In New York City leben rund acht Millionen Einwohner. Die Stadt gehört zu dem Bundesstaat New York, der insgesamt ca. 19 Millionen Einwohner hat. Die Bevölkerung von New York ist multikulturell. Es wird geschätzt, dass Menschen aus ca. 200 Ländern in dieser Stadt leben. Ungefähr 40% der Einwohner sind im Ausland geboren. Um die 30 % sind Latinos, ca. 25 % sind Schwarze und etwa 12 % sind Asiaten. Es gibt Katholiken, Protestanten, Moslems, Juden, Buddhisten und wahrscheinlich jede andere Glaubensrichtung, die irgendwo auf der Welt existiert. Die Fläche des reinen Stadtgebiets vom Big Apple beträgt 785,6 km². Das sind mehr als 100 km² weniger als die Fläche von Berlin. Manhattan liegt auf einer spitzen Felszunge zwischen East River, Hudson River und Harlem River. Die drei Flüsse trennen den Stadtteil von den anderen vier Stadtteilen. Das Klima ist extremen Schwankungen unterworfen. Im Sommer ist es heiß und schwül, im Winter hingegen kann es eisig kalt werden. Im Juli und August können die Temperaturen schnell über 30 Grad ansteigen, im Januar können sie bis auf -20 Grad abfallen. Dazu kommen nicht selten starke Winde.

 

Die Wirtschaftsmetropole


 

Wallstreet

Die Wallstreet

Die Metropolregion am Hudson River gehört zu einem der wichtigsten Wirtschaftszentren der Welt. Viele internationale Konzerne wie beispielsweise das weltweit tätige Pharmaunternehmen Pfizer haben ihren Hauptsitz in New York. Auch zahlreiche Unternehmen aus der Film-, Fernseh- und Musikbranche sind hier ansässig, darunter zum Beispiel Sony Music, Warner Brothers und NBC. Darüber hinaus haben zahlreiche internationale Organisationen ihren Hauptsitz hier.
Einen besonderen Stellenwert hat die Börse. Sie ist neben London und Tokio die größte Wertpapierbörse der Welt. Rund 2.800 Unternehmen sind dort gelistet.
Auch für den Frachtverkehr spielt eine herausragende Rolle. In Brooklyn und Bronx gibt es riesige Hafenanlagen, in Bronx sind es alleine mehr als 130 Kilometer. Auch der Flughafen John F. Kennedy spielt weltweit eine entscheidende Rolle als Umschlagplatz für Frachtgut. Über die Hälfte des internationalen Frachtverkehrs wird über den John F. Kennedy Flughafen abgewickelt.
Nicht zuletzt ist auch der Tourismus ein entscheidender Wirtschaftsfaktor für New York. Jährlich besuchen über 45 Millionen Touristen den Big Apple.

 

Die Einfuhrbestimmungen


 

Auf einer Reise in den Big Apple sollte man unbedingt die Einfuhrbestimmungen der USA beachten. Die Einfuhr von Geld, Lebensmitteln, Zigaretten, Akohol und hochwertigen Gegenständen ist in den Einfuhrbestimmungen geregelt und muss zwingend eingehalten werden. Nach der Landung in den USA muss, wie in jedem anderen Land auch, der Zoll passiert werden, und mitgebrachte Gegenstände deklariert werden.
Also ersparen Sie sich unnötige Probleme und Wartezeiten nach der Ankunft in den USA und halten Sie die Einfuhrbestimmungen der USA ein.

Wer in New York arbeitet, der muss natürlich auch Steuern bezahlen. Dabei gibt es einen wesentlichen Unterschied zwischen amerikanischen Staatsbürgern bzw. Ausländern, welche dauerhaft mit einer Greencard dort leben, und jenen, welche nur vorübergehend dort arbeiten. Dauerhafte Einwohner müssen alle Einkünfte aus dem In- und Ausland versteuern, die anderen nur die Einkünfte, welche sie im Land erwirtschaftet haben. Diese werden an die Bundesregierung entrichtet. Einige Städte, darunter auch New York City, erheben zusätzlich eine eigene Einkommenssteuer, die allerdings relativ gering ausfällt.

 

Die Hotels


 



So unterschiedlich und zum Teil außergewöhnlich die Besucher dieser Metropole sind, so unterschiedlich sind auch die Hotels. Von einem Budget-Schlafsaal bis zur allerfeinsten Luxusherberge mit schwindelerregenden Preisen, im Big Apple gibt es buchstäblich nichts, was es nichts gibt. Jeder findet auf seiner Reise die richtige Unterkunft für seinen Geschmack, sei er Rentner, Künstler, ordnungsliebender Deutscher oder traditionsbewusster Japaner.
Einmal im Leben den Big Apple sehen, das ist der Wunsch vieler und besonders junger Menschen. So kratzen sie ihr Taschengeld zusammen und besorgen sich das billigste Ticket von einer zweifelhaften Airline. Im „American Dream Hostel“ in der 24sten Straße ist ein Bett schon für 58$ zu haben, aber es wäre nicht New York City, wenn es nicht die kleinen Extras gäbe, die den Aufenthalt hier besonders angenehm und gemütlich machen. Freies Wifi, immer frische Bettwäsche, flauschige Kissen und ein im Preis inkludiertes Frühstück zeichnen dieses Haus im American Style aus. Die meisten Hotels bieten zwar ein Frühstück an, aber es muss extra bezahlt werden und das ist oft erheblich teurer als ein wirklich magenfüllender und äußerst schmackhafter Imbiss aus dem Delicatessen Shop nebenan.

Wem es am entsprechenden Kleingeld nicht mangelt, dem sei das ausgesprochen üppig dekorierte Hotel Peninsula empfohlen, welches eine absolute Sehenswürdigkeit in New York ist. Auf 307 Quadratmetern versinkt der verwöhnte Globetrotter hier in geradezu dekadentem Luxus. Feinste handbestickte Stoffe, Kissen aus kostbarer Seide, marmorne Bäder, kristallene Lüster und ein echtes Piano im Esszimmer gehören zum Standard. Das alles wird kombiniert mit einem exklusiven Blick auf die Fifth Avenue, die teuerste Straße der Welt. Um die Dinge des täglichen Lebens muss man sich hier keine Sorgen machen, denn wenn irgendwo auf der Welt dem Gast jeder Wunsch von den Augen abgelesen wird, dann hier. Selbst die Transfers zu einem Ziel der Wahl sind um Klassen besser als anderswo, denn statt in eines der gewöhnlichen Taxi Cabs steigt man hier in die Sonderanfertigung eines 7er BMW, der speziell für das Peninsula hergestellt wurde. Auch wenn die Augen bei dieser Vorstellung ein wenig tränen, es gibt auch noch andere Hotels, die eine Reise durchaus wert sind.
Greenwich Village, auch kurz „Village“ genannt, ist das Künstlerviertel der berühmtesten Metropole der Welt. Hier leben und arbeiten Schauspieler, bildende Künstler und natürlich auch Bohemiens. Das Abingdon Guesthouse trägt diesem besonderen Flair Rechnung und bietet plüschigen Charme in Kombination mit typischer New Yorker Gemütlichkeit als Kontrapunkt zur sonstigen Hektik des Großstadtlebens. Der Besucher findet hier auf seiner Reise ein wahres Refugium, kann sich ganz zurückziehen und wird vom aufmerksamen und freundlichen, jedoch unaufdringlichen Service auf das Beste umsorgt.
Es gibt natürlich auch hypermoderne Hotels, die bis unter das Dach mit den neuesten Errungenschaften der Technik ausgestattet sind und mit minimalistisch designten Zimmern aufwarten, wie beispielsweise das „Americano“ in Chelsea, doch wer den Big Apple von Herzen liebt, der sehnt sich auf seiner Reise sicher nach einer der Oasen, die noch im echten American Style atmen.

 

… weiter zu den Einreisebestimmungen

 


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